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Veröffentlichung der Erklärung für Menschlichkeit und Vielfalt

Über 400 Organisationen unterzeichnen eine Erklärung für Menschlichkeit und Vielfalt. Auch wir haben unterschrieben. Mit der gemeinsamen Erklärung zeigen Verbände, Initiativen und Einrichtungen aus dem Bereich der Behindertenhilfe und der sozialen Psychiatrie gemeinsam klare Haltung gegen Rassismus und Rechtsextremismus. Zur Webseite und der dort veröffentlichten Erklärung bitte hier klicken.

Infos für Rat suchende Frauen und Fachkräfte

Stand: 15.05.2020

Umgang mit COVID 19 

Liebe Frauen*,
entsprechend der aktuellen Entwicklungen im Umgang mit COVID 19 haben wir uns entschieden, ab dem 1.6.2020 die Frauenberatungsstelle, die Interventionsstelle gegen häusliche Gewalt und die Angebote der Präventionsprojekte – weiterhin unter Berücksichtigung der jeweils aktuellen Empfehlungen des Robert-Koch-Instituts und der politischen Entscheidungsträger*innen – wieder für den Publikumsverkehr zu öffnen.
Zur Zeit strukturieren wir die Räume in der Frauenberatungsstelle um, um das Sicherheitsempfinden der Berater*innen und der Ratsuchenden in der Beratungssituation zu stärken.

Wie sind die Beratungsmöglichkeiten für Ratsuchende ab dem 1.6. ?

Online-Beratung:
– Sie erreichen uns weiterhin über beranet (über die Homepage über den Button Onlineberatung) mit unserem erweiterten Angebot an Mail und Einzelchat- sowie Videoberatung.

Offene Sprechzeiten mit telefonischer Beratung oder Terminvereinbarung:
– In den erweiterten offenen Sprechzeiten Di und Fr, 10-13 Uhr und Do 16-19 Uhr  können Sie sich telefonisch beraten lassen oder einen Termin für eine Telefon- oder persönliche Beratung absprechen.

Persönliche Beratung nur nach vorheriger Terminvereinbarung:
– Persönliche Beratungen finden nur nach vorheriger Terminvereinbarung statt.
– Sie können einen Termin telefonisch während der offenen Sprechzeiten vereinbaren oder eine Nachricht auf dem Anrufbeantworter hinterlassen. Bitte nennen Sie uns Ihren Namen, Ihr Anliegen und wann Sie erreichbar sind. Das Band wird mehrmals täglich abgehört, eine Kollegin meldet sich innerhalb kurzer Zeit bei Ihnen zurück.
– Bei Krankheitssymptomen (wie Schnupfen, Halsschmerzen, Husten, Bindehautentzündung, Atembeschwerden usw.) bitten wir Sie, nicht die persönliche Beratung in Anspruch zu nehmen, sondern auf die Telefonberatung auszuweichen.
– Bei der persönlichen Beratung ist das Tragen eines Mund- und Nasenschutzes für die Begrüßungs- und Abschiedssituation unter den gegebenen räumlichen Bedingungen notwendig.
– Zur Sicherheit der Mitarbeiter*innen und ihrer eigenen Sicherheit bitten wir Sie beim Ankommen um die entsprechende Händehygiene.
– Wir vergeben die Termine so, dass für Sie (möglichst) keine Wartezeiten entstehen.

Beratungsangebot der Interventionsstelle gegen häusliche Gewalt:
– Die Beratungen der Interventionsstelle gegen häusliche Gewalt werden weiterhin als Telefonberatungen durchgeführt.

Beratungsangebot FAMM – Frauenberatung mobil:
– Für die persönliche Beratung bei FAMM – Frauenberatung mobil am Standort Brackwede gelten die gleichen Bedingungen wie für die Beratung in der Frauenberatungsstelle.

Beratungsangebot HEVI Chancen für Frauen – Chancen für den Arbeitsmarkt:
– Für die persönliche Beratung bei HEVI in Schildesche gelten die gleichen Bedingungen wie für die Beratung in der Frauenberatungsstelle.

Wir freuen uns auf Kontakt und Begegnungen mit Ihnen, über Telefon, digital und/oder persönlich.
Herzliche Grüße,
Team Frauenberatung

Unsere Erreichbarkeit

Die Frauenberatungsstelle ist über die Feiertage geschlossen.

Offene Sprechzeiten der Frauenberatungsstelle (mehrsprachige
Telefonberatung und Vereinbarung persönlicher Termine außerhalb der
Sprechzeiten 0521 – 121597)
Do. 24.12. 10 – 13 Uhr
Mo. 28.12. 16 – 19 Uhr
Di. 29.12. 10 – 13 Uhr
Mi. 30.12. regelmäßiges Abhören des Anrufbeantworters und Rückrufe
Do. 31.12. 10 – 13 Uhr

Mail- und Chatberatung werden täglich zwischen den Jahren bedient.

Ab dem 4.1.2021 sind wir wieder zu unseren offenen Sprechzeiten
erreichbar:
Mo. und Do. von 16 – 19 Uhr, Di. und Fr. 10 – 13 Uhr.

Interventionsstelle gegen Häusliche Gewalt

Die Interventionsstelle ist über die Feiertage geschlossen. Faxe von der
Polizei werden im Zeitraum zwischen den Jahren angenommen und pro-aktiv
bearbeitet.

Orange your city am 25.11.2020

Anlässlich des Internationalen Tags gegen Gewalt an Frauen und Mädchen setzen sich die Bielefelder Mädchen- und Frauenvereine dafür ein, auch in Bielefeld verschiedene öffentliche Gebäude in orange zum Leuchten zu bringen. Hintergrund dieser Aktion ist die weltweite Kampagne „16 Days of Activism against Gender Violence“ der UN Women. Die Farbe Orange soll hierbei eine hellere Zukunft frei von Gewalt symbolisieren!

Außerdem ist eine koordinierte Fotoaktion vor dem Alten Rathaus geplant. Zwischen 12.30 Uhr und 16 Uhr kann jede Person nach vorheriger Anmeldung und unter Einhaltung der Corona-Schutzbedingungen ein „bleibendes“ Zeichen gegen Gewalt an Frauen und Mädchen setzen.

Weitere Infos zu den Aktionen finden Sie hier: Orange your city.

Stärker als Gewalt

Das Bundesministerium für Familie, Senioren, Frauen und Jugend (BMFSFJ) hat den Monat November zum Aktionsmonat gegen häusliche Gewalt erklärt. Jede* kann mitmachen und sich aktiv gegen Gewalt (in der Nachbarschaft) einsetzen.

Hier geht´s zur Homepage der Initiative: www.https://staerker-als-gewalt.de/

Und hier können Unterstützer*innen Bild- und Filmmaterial runterladen, um aktiv ein Zeichen gegen Gewalt zu setzen.

Auch wir finden: Bielefeld ist #StärkeralsGewalt!

Angebote für die Sommerferien für Kinder, Jugendliche und Familien

Diese Übersicht umfasst Angebote zur Freizeitgestaltung in den Sommerferien für Kinder, Jugendliche, Frauen und Familien.

Zur Linksammlung bitte klicken.

Infobörse „Frau und Beruf“ am 21.03.2020

Das Frauennetzwerk „Frau und Beruf“ läd zum 27. Mal zur Infobörse in die Volkshochschule in der Ravensberger Spinnerei, Ravensberger Park 1, 33607 Bielefeld, ein.  In der Zeit von 10.30 Uhr bis 15 Uhr können sich Frauen vor Ort über Themen wie berufliche Orientierung, Qualifizierung, Arbeitsmarkt, Weiterbildung und Karriere informieren, austauschen und vernetzen. Der Besuch der Börse einschließlich der Teilnahme an allen Angeboten ist kostenlos und ohne Anmeldung möglich. Für weitere Informationen bitte hier klicken.

Gegen den Rollback im Netz- Digitale Gewalt geht uns alle an!

Wir unterstützen den gemeinsamen Aufruf „Gegen den Rollback im Internet – Digitale Gewalt geht uns alle an“ von Aktivist*innen und zivilgesellschaftlichen Akteur*innen rund um Renate Künast, in dem 4 Forderungsbereiche genannt werden, um ein Problembewusstsein, die Strafverfolgung und Forschung zu den Themen Hate Speech und Digitale Gewalt zu verbessern!

Zum Aufruf hier klicken.

Kurzfilme der BZgA zum Thema Essstörungen

Die Bundeszentrale für gesundheitliche Aufklärung (BZgA) hat drei Kurzfilme erstellt, die einen Einblick in die Gefühlswelt der Betroffenen einer Essstörung sowie der Personen im Umfeld geben und durch fachliche Information über die Erkrankungen Magersucht, Bulimie und Binge-Eating-Störung informieren.

Für den Link zu den Kurzfilmen bitte hier klicken.

Fachtag „Geflüchtete Frauen im Spannungsfeld zwischen Verlust und Neuanfang“ am 07.02.2019

Die Fachveranstaltung „Geflüchtete Frauen im Spannungsfeld zwischen Verlust und Neuanfang“, die im Rahmen des Projekts „Traumareflexive Beratung, Stabilisierung und Empowerment alleinstehender sowie alleinerziehender mehrfach gewaltbetroffener geflüchteter Frauen“ am 07.02.2019 im Haus der Kirche stattfand, stieß mit über 70 Teilnehmerinnen und Teilnehmern auf großes Interesse.

Der im Anschluss an den Vortrag von Gabriele Fischer (Psychologische Psychotherapeutinin Kooperation mit medica mondiale e.V., Köln) geleitete Fachaustausch bot Raum für individuelle Fragen und Anliegen zum Thema Empowerment geflüchteter Frauen.

Seit 01.03.2016 engagiert sich der Verein Psychologische Frauenberatung e.V. im Projekt an vier Standorten im Bielefelder Süden (Brackwede, Senne, Sennestadt, Ummeln). Kooperationspartner sind das Psychosoziale Zentrum für Flüchtlinge in Bielefeld –Kooperationsprojekt vom AK Asyl e.V. und der  Klinik für Psychotherapeutische und Psychosomatische Medizin des Evangelischen Krankenhauses Bielefeld (EvKB)– und die Stadt Bielefeld, Amt für soziale Leistungen –Sozialamt.

Die Präsentation zur Fachveranstaltung finden Sie hier.


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